Veranstalter:
DRK-Generalsekretariat
Hier... gelangen Sie zum Generalsekretariat.
Landesverband Westfalen-Lippe e.V.
Hier... gelangen Sie zum Landesverband Westfalen-Lippe e.V.
Partner:
Blutspendedienst West
Kontakt
Organisationsbüro des Zukunftskongress
c/o iserundschmidt Bonn
Tel.: 0228 / 9165 55 35
kontakt@engagement-heute.drk.de
Dr. Rudolf Seiters
• Präsident des Deutschen Roten Kreuz
Dr. Jörg Twenhöven

- Foto: G. Rehme
Präsident des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e. V.
Link zum Beitrag von Dr. Twenhöven in der aktuellen Ausgabe von IDEE und TAT
Donata Freifrau Schenck zu Schweinsberg
• Vizepräsidentin des Deutschen Roten Kreuz
Dr. Hermann Kues
Frank T. Achterholt
- Teamleiter Rettungsdienst an der Johanniter-Akademie, Münster
Bachelor of Arts Pflege- und Gesundheitsmanagement, Lehrrettungsassistent und Krankenpfleger hat sich im Rahmen seines Studiums intensiv mit den Themen Servicestelle Ehrenamt und Netzwerkbildung zur Förderung Bürgerschaftlichen Engagements auseinander gesetzt. Er kennt ehrenamtliches Engagement aus eigener Erfahrung. Seit seiner Jugend ist der Münsteraner freiwillig im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz und im Rettungsdienst sowie als Leiter Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand einer Hilfsorganisation tätig gewesen. Vor Beginn seiner jetzigen Beschäftigung als Teamleiter Rettungsdienst der Johanniter-Akademie, der zentralen Bildungseinrichtung der Johanniter-Unfall-Hilfe e. V., war er ein Jahr als Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinator einer großen Hilfsorganisation tätig.
Wie viel Spezialistentum verträgt das Ehrenamt? Forum 2, Session 5 (Sonntag) zusammen mit Prof. Dr. Michael Vilain, npm Münster und Marc Hübner, Feuerwehr Oer-Erkenschwick
Beitrag Achterholt zum Download
Berrin Alpbek
Berrin Alpbek lebt seit 1982 in Berlin. Die diplomierte Kauffrau hat an der TU-Berlin studiert und engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich im migrationspolitischen Bereich. Sie ist Bundesvorsitzende der Föderation Türkischer Elternvereine in Deutschland (FÖTED), den sie beim Integrationsgipfel und bei der Deutschen Islam Konferenz und verschiedenen weiteren Gremien vertritt. Sie arbeitet zurzeit als Berufsberaterin für Erwachsene in dem KUMULUS-PLUS Projekt „Interkulturelle Berufsberatung“ des Türkischen Bundes in Berlin und Brandenburg (TBB) im bundesweiten Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ). Ferner ist sie als Diversity-Trainerin des „Eine Welt der Vielfalt Berlin e.V.“ aktiv.
Podiumsdiskussion: „Unser Engagement im Gemeinwesen: Was uns treibt, was uns hilft und was uns hindert.“ Forum 2, Session 3, zusammen mit Martina Kreimann, Leiterin der Freiwilligenagentur Münster, et al.
Eine Stellungnahme Berrin Alpbeks zum Ersten Integrationsgipfel finden Sie hier.
Jörg Angerstein
- Bereichsleiter Kommunikation und Marketing, DRK-Generalsekretariat
Wenn soziale Arbeit und Wirtschaft voneinander profitieren – Corporate Social Responsibility und Corporate Volunteering. Forum 4, Session 3, zusammen mit Dr. Wolfgang Hennig, Ford und Claus Muchow, DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V.
Beitrag Angerstein zum Download
Nalan Arkat
Bundesgeschäftsführerin der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Berlin
Von ihrer Ausbildung her Diplom-Ingenieurin für Umwelttechnik, hat Frau Arkat sich nach ihrer langjährigen, beratenden Ingenieurstätigkeit im deutschen und türkischen Sprachraum seit 2008 dem Feld der interkulturellen Arbeit zugewandt. Von 2008-2009 arbeitete sie als Projektmitarbeiterin im Türkischen Bund Berlin-Brandenburg im Bereich der Qualifizierung der langzeitarbeitslosen MigrantInnen. Seit 2009 war sie Projektleiterin für „Integration plus Lotsen“, ab 2010 für die Interkulturelle Freiwilligenagentur im Bereich Bürgerschaftliches Engagement; seit August 2010 ist sie Bundesgeschäftsführerin der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) in Berlin.
Ergebnisse des Forums zum Download
Aktueller Vortrag von Frau Arkat über die "Gesellschaftliche Anerkennung und interkulturelle Kompetenz" zur Interkulturellen Freiwilligenagentur bei der Friedrich-Ebert Stiftung, Mai 2011
Interkulturelle Freiwilligenagentur – ein Projekt der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD), Forum 3, Session 2
Peter Battenberg
- Deutsches Rotes Kreuz in Hessen, Volunta gGmbH - Kompetenzzentrum für freiwilliges Engagement im Inland und Ausland
Peter Battenberg, geboren 1954 in Darmstadt, lebt heute in Berlin. Seit 2004 ist er Geschäftsführer der DRK in Hessen Volunta gGmbH. Nach dem Studium Sozialwesen und Betriebswirtschaft war er in verschiedenen Positionen im DRK tätig.
Zwischen Ehrenamt und Minijob - wo fängt ein Freiwilligendienst an, wo hört er auf?
Forum 5, Session 1, zusammen mit Prof. Dr. Gisela Jakob, Hochschule Darmstadt
Download Beitrag Battenberg
Prof. Dr. Hans-Werner Bierhoff
- Sozialpsychologe an der Ruhr-Universität Bochum
Dr.Hans-Werner Bierhoff leitet den Lehrstuhl für Sozialpsychologie an der Fakultät für Psychologie der Ruhr-Universität Bochum. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen auf dem Gebieten prosoziales Verhalten, Fairness, Freiwilligenarbeit, freiwilliges Arbeitsengagement und soziale Verantwortung vorgelegt und gilt als internationaler Experte auf diesen Gebieten. Seine aktuellen Buchtitel umfassen u.a. Psychologie des prosozialen Verhaltens (2010), Sozialpsychologie – Individuum und soziale Welt (2011, zusammen mit Dieter Frey) und Sozialpsychologie – Interaktion und Gruppe (2011, zusammen mit Dieter Frey).
Podiumsdiskussion: „Wertschätzung – Beteiligung – Verantwortung“
Forum 2, Session 4, zusammen mit Jovin-Samuel Bürchner, DRK-Landesverband Baden und Robin Wagener, Bundesleiter Jugendrotkreuz
Beitrag Bierhoff zum Download
Christian Blümel
Geschäftsführer DRK Braunschweig-Salzgitter gGmbH
Christian Blümel ist gebürtiger Braunschweiger. Als Neunjähriger kam er übers Jugendrotkreuz zum Verband. Später leitete er JRK-Gruppen, studierte Sozialwissenschaften undwechselte als niedersächsischer JRK-Landesreferent ins Hauptamt. Heute ist er Geschäftsführer des DRK-Kreisverbandes Braunschweig-Salzgitter.
Exchange statt one-way: Vom Nutzen, Freiwillige aus Partnerländern aufzunehmen. Forum 5, Session 3, zusammen mit Karen Sheldon, Britisches Rotes Kreuz
Unterlage "Erfolgsfaktoren" zum Download
Christoph Brodesser
Landesbeauftragter für den Katastrophenschutz, DRK Landesverband Westfalen-Lippe e.V.
Christoph Brodesser ist seit 1971 aktives Rotkreuzmitglied. Er studierte Erziehungswissenschaften, Physik und Technologie in Bielefeld. In Bielefeld war er Kreisbereitschaftsführer des DRK-KV Bielefeld bis zu seinem Wechsel zum DRK-Landesverband Westfalen-Lippe als Referent für Katastrophenschutz. Zu seinen Auslandseinsätzen gehören die Wiederaufbauhilfe in Süditalien, Verwendungen im Jemen und in Äthiopien und als Delegierter des DRK in der Föderationsdelegation in Mazedonien während des Kosovokonfliktes. 1994 wurde er Abteilungsleiter der Abteilung „Einsatzdienste“, 2001 Bereichsleiter „Kernaufgaben“ und 2009 Abteilungsleiter „Nationale Hilfsgesellschaft“ des DRK LV Westfalen-Lippe. Ehrenamtlich bekleidet er seit 2001 das Amt des Landesbeauftragten für den Katastrophenschutz.
Forum 7, Samstag, 12.00 – 12.45h: Der Bundesfreiwilligendienst, auch etwas für den Bevölkerungsschutz?
Jovin-Samuel Bürchner
- Schulleiter in Konstanz, Kreisschulsanitätsdienstleiter im DRK Landesverband Badisches Rotes Kreuz
Jovin Samuel Bürchner ist Rektor in Konstanz am Bodensee. Er studierte Schulentwicklung und leitet heute eine Grundschule mit einem integrierten Bildungshausversuch. Der Pädagoge verfügt über langjährige Erfahrung im Schulsanitätsdienst. Bevor Herr Bürchner Lehrer wurde, arbeitete er sowohl im bodengebundenen als auch im Luftrettungsdienst in Süddeutschland. Seit über 10 Jahren ist Herr Bürchner im Doppelauftrag von Schulamt und DRK an Schulsanitätsdienstimplementierungen in allen Schularten beteiligt. Sein Schwerpunkt liegt in der überregionalen Verankerung. Von „Keiner ist zu klein, um Helfer zu sein“, über inklusive Ansätze bis hin zur Gymnasialen Oberstufe reicht sein Spektrum.
Podiumsdiskussion: „Wertschätzung – Beteiligung – Verantwortung“
Forum 2, Session 4, zusammen mit Prof. Dr. Bierhoff und Robin Wagener, Bundesleiter Jugendrotkreuz.
Michael Christoffel
- Kaufmännischer Leiter des Zentrums für Transfusionsmedizin Münster, DRK-Blutspendedienst West gGmbH
Michael Christoffel wurde 1957 in Saarbrücken geboren. Nach dem Abitur und einer anschließenden kaufmännischen Ausbildung war er mehrere Jahre im Ausland tätig. Mit 28 Jahren begann er mit einem BWL-Studium in Stuttgart. Nach dem Abschluss war Herr Christoffel zunächst in der Freien Wohlfahrtspflege in einer verantwortlicher Position, bis er dann im Jahr 1997 die kaufmännische Leitung des Zentrums Münster des DRK-Blutspendedienstes West und im Jahr 2002 zusätzlich die kaufmännische Geschäftsführung des DRK-Blutspendedienstes Ostwestfalen-Lippe übernahm.
Forum 6, Session 2: Vom Lebenssaft zum Arzneimittel: Warum Blut so viel kostet!
Antonio Diaz
Freier Journalist
Antonio Diaz ist freier Journalist für spanische und deutsche Zeitungen - und engagiert sich u.a. im Elternnetzwerk NRW Integration. Schwerpunkte seines Engagements sind Schulbildung und Elternvereine, die über religiöse, Geschlechter- und Generationsgrenzen hinweg agieren.
Weiter Informationen finden Sie hier:
- "Die Zukunft der Kinder eint alle", Interview mit Antonio Diaz, Islamische Zeitung Dezember 2007
- "Interkulturelle Arbeit für Väter", Interview mit Ute Cüceoglu und Antonio Diaz, vaeter-nrw.de
- "Ich lerne jeden Tag", Portrait Antonio Diaz, migration-online.de 2007 des DGB-Bildungswerks
Forum 3, Session 1
Ergebnisse des Forums zum Download
Dietmar Dieter
Kreisbereitschaftsleiter im Kreisverband Zollernalb, Fachbereich Personenauskunft, DRK Landesverband Baden-Württemberg
Dietmar Dieter ist seit mehr als zehn Jahren beim DRK Kreisverband Zollernalb e.V. aktiv. Hauptberuflich Polizeibeamter, ist ein „Seiteneinsteiger“. Zunächst im Bereich Öffentlichkeitsarbeit für den Kreisverband tätig, übernahm er vor rund zehn Jahren das Amt des Kreisbereitschaftsleiters. Seit dem Jahr 2006 widmet sich Dietmar Dieter unter anderem dem Thema Personenauskunft. Er ist Vertreter der ehrenamtlichen LAB-Leiterin Renate Kottke beim DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V.
Freiwilliges Engagement im Bevölkerungsschutz – ein Angebot für viele.
Forum 2, Session 2, zusammen mit Nathalie Kayaoglu, DRK Landesverband Baden-Württemberg und Barbara Eifert, TU Dortmund
Prof. em. Dr. Dr. Klaus Dörner
Barbara Eifert
Institut für Gerontologie, TU Dortmund
Barbara Eifert ist wissenschaftliche Beraterin der Landesseniorenvertretung Nordrhein-Westfalen (seit 1999), ist Mitglied im Netzwerk Seniorenpolitik Nordrhein-Westfalen mit den Schwerpunkten und Bezügen: Partizipation, Altersdiskriminierung, Altersbilder, kommunale Leitbilder Alter, demografische Entwicklung auf kommunaler Ebene und führt seit 2000 Fachmoderationen durch. Seit 1996 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Gerontologie, an der TU Dortmund. Bis 1999 war sie die Koordinatorin des Kooperationsprojektes „Evaluation des Landespflegegesetzes Nordrhein-Westfalen“. Aktuelle Veröffentlichung: Vera von Achenbach und Barbara Eifert (Hrsg.): Junge Bilder vom Alter, Verlag: Klartext, 2010.
Freiwilliges Engagement im Bevölkerungsschutz – ein Angebot für viele.
Forum 2, Session 2, zusammen mit Nathalie Kayaoglu und Dietmar Dieter, beide DRK Landesverband Baden-Württemberg und
Susan Ellis
energize inc.: Gründerin und Geschäftsführerin
Susan Ellis ist eine der bekanntesten Freiwilligenmanagerinnen der USA. Als Gründerin und Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens energize inc. berät sie seit über 30 Jahren ehrenamtliche Organisationen auf der ganzen Welt und hat zahlreiche Bücher zum Thema veröffentlicht.
"Leading the way to successful volunteer involvement: practical tools for busy executives / Wegmarken für die erfolgreiche Einbindung von Freiwilligen: Ein effizientes Einmaleins des Freiwilligenmanagements für Vorstände und Geschäftsführung" in Forum 1, Session 4
One key to success with volunteers is the active support of an organization’s top executives. Too often, however, executives leave the topic of volunteer involvement to lower-level staff and so miss opportunities to plan strategically to make the most of volunteer contributions. In this workshop, we will examine exactly what is needed from the highest level of management to lay the foundation for successful community engagement, including expressing a vision, setting goals, budgeting and staffing, and more. Susan Ellis will also share time-saving tools executives can use to get the whole organization going in the right direction.
Ein Schlüsselfaktor beim Ehrenamts- und Freiwilligenmanagement ist die aktive Unterstützung durch die Top-Leitungsebene. Viel zu oft überlassen aber Vorstände und Geschäftsführer die Frage der Einbeziehung und Mitwirkung von Ehrenamtlichen untergeordneten Ebenen und verpassen somit die Chance, strategisch zu planen und das Beste aus dem Engagement der Ehrenamtlichen herauszuholen. In diesem Workshop werden die Notwendigkeiten detailliert herausgearbeitet, die seitens der Top-Management-Ebene erbracht werden müssen, um die Grundlagen für erfolgreiches lokales Ehrenamt bzw. Bürgerengagement zu legen - einschließlich der Formulierung von Visionen, Zielsetzungen, Budgetierung und Personalbedarf und Weiteres mehr. Susan Ellis wird weiterhin praktische Handreichungen vermitteln, wie man eine Organisation als Ganzes zeitsparend in die richtige Richtung steuert.
Download Impulsvortrag / Download Präsentation Forum 1 / Download Unterlagen Forum1
Mehr Informationen zu Susan Ellis auf www.energizeinc.com.
Dr. Thomas Fels
- Geschäftsführer geconomy, Kiel
Dr. Thomas Fels, geboren 1968 in Halle/Westfalen, studierte in Kiel und in Bilbao Wirtschafts-geographie. Nach der Promotion an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel führte der Weg aus einer erfolgreichen universitären Ausgründung hin zum jetzigen Wissenschaftsdienstleister geconomy mit den Kernkompetenzen Geomarketing, wirtschaftsgeographische Analysen, multi-variate statistischen Modellbildungen und geostatistischen Untersuchungen. Seit 2006 führt das Team von geconomy für die DRK/BRK-Blutspendedienste zahlreiche Projekte zu den Themen Spendergewinnung und Spenderbindung sowie Seminare, Workshops und Fortbildungen u.a. für das Ehrenamt durch.
Forum 6, Session 4: Die Wirkung des ehrenamtlichen Einsatzes auf das Verhalten der Blutspender
Gerry Foitik
Bundesrettungskommandant, Österreichisches Rotes Kreuz, Wien
Gerry Foitik ist im Österreichischen Roten Kreuz, Generalsekretariat, für den Bereich Einsatz, Innovation und Beteiligungen zuständig. In seiner Funktion als Bundesrettungskommandant hat er in den letzten Jahren auch für die Weiterentwicklung des freiwilligen Engagements – besonders für Katastrophen – Initiativen gesetzt. So hat das ÖRK gemeinsam mit Hitradio Ö3 (ORF) im Jahr 2007 das „Team Österreich“ gegründet – eine Initiative, die mehr als 25.000 Menschen erfasst hat, die bereit sind, anzupacken, wenn Österreich Hilfe braucht. Foitik hat Betriebswirtschaftslehre an der WU Wien studiert, sich auf NPO-Management, Organisationslehre und Personalmanagement spezialisiert und ist seit mehr als 20 Jahren als freiwilliger Mitarbeiter dem Roten Kreuz in vielfältigen Funktionen verbunden.
Engagement zum Schutz von Lebenswelten in Zeiten des Klimawandels.
Forum 2, Session 1, zusammen mit Dr. phil. Volkmar Schön, Vizepräsident des DRK und Dr. Thorsten Klose, Referent für Katastrophenvorsorge, DRK-Generalsekretariat
Beitrag Foitik zum Download
Peter Fuchs
Referatsleiter in der Abteilung Zivildienst/Freiwilligendienste, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
1984 bis 2000 war Peter Fuchs im Bundesamt für den Zivildienst (heute: Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben) tätig; 2000 wechselte er in das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Seit Januar 2011 ist Peter Fuchs im BMFSFJ mit allen grundsätzlichen Fragen mit der Durchführung des Bundesfreiwilligendienstes befasst: die Anerkennung von Einsatzstellen, vertragliche Vereinbarung mit den Freiwilligen, Fragen der pädagogischen Begleitung, Bildungszentren des BAFzA sowie Vertragsschluss mit den Zentralstellen nach § 16 BFDG.
Der neue Bundesfreiwilligendienst: Erste Erfahrungen und Perspektiven. Forum 5, Session 2, zusammen mit Dörte Lüdeking, Referentin Freiwilligendienste, DRK-Generalsekretariat
Dr. Thomas Gensicke
Bereichsleiter "Staat und Bürger", tns infratest
Dr. Thomas Gensicke ist seit 2004 Bereichsleiter "Staat und Bürger" bei TNS Infratest Sozialforschung und Autor der im Auftrag des Bundesfamilienministerium (BMFSFJ) erstellten Freiwilligensurveys 1999, 2004 und 2009.
Geb. 1962 in Magdeburg, Senior Consultant im Bereich „Familie und Bürgergesellschaft“ bei TNS Infratest Sozialforschung München; Studium der Philosophie in Leipzig 1984-89, 1991-2000 Forschungsreferent am Forschungsinstitut für Öffentliche Verwaltung bei der Deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer; Lehraufträge zum sozialen Wandel, zum Wertewandel und zur Verwaltungsmodernisierung an der PH Karlsruhe, der Universität Koblenz-Landau und der Berufsakademie Mannheim; seit 2001 bei TNS Infratest Sozialforschung Forschungsgebiete: Empirische Einstellungs-, Werte- und Kulturforschung, öffentliche Beteiligung und freiwilliges Engagement, Jugendforschung und Besonderheiten der neuen Bundesländer.
Größere Projekte: Wertesurvey (1995-1999): Werte und Bürgerschaftliches Engagement (Thyssen und Bosch Stiftung); Freiwilligensurvey (1999, 2004, 2009): Ehrenamt, Freiwilligenarbeit und Bürgerschaftliches Engagement (BMFSFJ und Bundesländer); Perspektive Deutschland 2002-2005 (McKinsey); Youth Entrepreneurship Barometer 2007 und Lebenswertes Wirtschafts- und Sozialmodell 2007 (beides Bertelsmann Stiftung); Mitarbeit an der 14., 15. und 16. Shell Jugendstudie (2002, 2006, 2010).
Neuere Veröffentlichungen: „Zivilgesellschaft, soziales Kapital und freiwilliges Engagement in Deutschland 1999-2004-2009“, Hauptbericht des Freiwilligensurveys 2009: Ergebnisse der repräsentativen Trenderhebung zu Ehrenamt,
Weitere Informationen und Beugsquellen zu den Freiwilligensurveys finden finden auf der Webseite des BMFSFJ.
Woher kommen in Zukunft die Freiwilligen? Wichtige Erkenntnisse aus 10 Jahren Freiwilligensurvey. Forum 1, Session 1, zusammen mit Frau Prof. Doris Rosenkranz.
Beitrag Gensicke zum Download / Thesen Gensicke zum Download
Martin Georgi
"Aktion Mensch", Geschäftsführer
Martin Georgi ist Geschäftsführer der "Aktion Mensch" und wird als Podiumsgast an der Abschlussdiskussion am Sonntag teilnehmen. Die Aktion Mensch stellt im Ausstellerbereich ihr Förderprogramm und ihre Freiwilligendatenbank vor. Mehr Informationen zur Aktion Mensch auf www.aktion-mensch.de.
Susanne von Gersdorff
Fundraising Managerin, Bayerisches Rotes Kreuz
Susanne von Gersdorff, Fundraising Managerin und Markenstrategin, ist Mitarbeiterin des BRK-Bezirksverbandes Schwaben und berät dessen 11 Kreisverbände in Fragestellungen rund um Fundraising, Produktmarketing und strategische Markenführung. Nach Abschluss ihres Studiums hat die Sozialwissenschaftlerin zunächst für verschiedene internationale und nationale Agenturen als strategische Planerin gearbeitet. Von 2004 bis 2007 hat sie sich über die Fundraising Akademie in Frankfurt am Main zur Fundraising Managerin (FA) fortgebildet.
Forum 7, Samstag 14.30 - 15.30h: Vom Nehmen und Geben – Grundlagen des professionellen Spendenwerbens für ehrenamtliche Gemeinschaften im DRK
Claudia Graß
Jugendrotkreuz-Bildungsreferentin, Migrationsberatung, DRK Kreisverband Paderborn
Claudia Graß ist seit mehr als 15 Jahren als Diplom-Sozialpädagogin beim DRK-Kreisverband Paderborn tätig. Ihre Schwerpunkte lagen von Beginn an in der Migrationsarbeit sowie seit 2002 in der Initiierung geschlechtsspezifischer, interkultureller Projekte. Seit 1997 ist sie zusätzlich als Jugendbildungsreferentin im Jugendrotkreuz tätig.
Kinder- und Jugendarbeit Interkulturell - ein Beispiel aus der Arbeit des Jugendrotkreuzes, Forum 3, Session 2
Ergebnisse des Forums zum Download
Wolfgang Haalboom
Vizepräsident DRK-Landesverband Baden-Württemberg
Wolfgang Haalboom ist seit 1989 bis heute in der DRK Bereitschaft Maulbronn aktiv, u.a. Aufbau und Durchführung eines Helfer-vor-Ort-Systems in Maulbronn; seit 2002 stellvertretender Landesbereitschaftsdirektor der Bereitschaften des Landesverbandes Baden-Württemberg, dessen Vizepräsident er seit 2006 ist; als Gruppenführer der Wettbewerbsgruppe Maulbronn war er bei nationalen und internationalen Erste-Hilfe-Wettbewerben erfolgreich, darunter dreimal Bundessieger im Bundeswettbewerb der Bereitschaften (2003, 2006 und 2011). Seine Helfer-vor-Ort-Gruppe wurde 2010 mit dem Deutschen Bürgerpreis in der Kategorie „Alltagshelden“ (2. Preis) ausgezeichnet.
Wir – Murat, Yvonne, Jewgeni und Thomas – machen mit! Forum 3, Podiumsdiskussion in Session 5 (Sonntag)
Ergebnisse des Forums zum Download
Dr. Mohammad Heidari
- Institut für Fort- und Weiterbildung Pro-Dialog, Köln
Studium der Orientalistik/Islamwissenschaft, Medienwissenschaft und Aufbaustudium der Konflikt- und Friedenswissenschaft, Begründer der interkulturellen Bildungsinitiative Pro Dialog Köln; Referent, Trainer und Berater mit bundesweiter Tätigkeit, u.a. Kompetenz- und Qualitätsentwicklung im interkulturellen Arbeitskontext, Entwicklung von Rahmenkonzepten und Monitoring-Systemen zum Management von interkulturellen Öffnungsprozessen und zur Nutzungsoptimierung von Vielfalt im Migrationskontext.
Global denken – interkulturell handeln (Training), Erste Schritte zur interkulturellen Handlungskompetenz: Übungen und Austausch mit den Teilnehmenden; Forum 3, Session 3
Ergebnisse des Forums zum Download
Markus Hardenbicker
- Director Corporate Communications GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG München
Markus Hardenbicker, geboren 1970 in Hagen/Westf., studierte Germanistik und Pädagogik auf Lehramt an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Während des Studiums publizierte er wissenschaftliche Artikel und Bücher zu verschiedenen Bereichen der Wirtschafts- und Unternehmenskommunikation. Nach Abschluss des Studiums arbeitete Hardenbicker in leitenden Funktionen mehrere Jahre in zwei PR-Agenturen im Bereich Produkt-, Unternehmens- und Krisenkommunikation im Bereich der Gesundheitswirtschaft. Seit 2009 leitet er die Unternehmenskommunikation von GlaxoSmithKline mit Deutschlandsitz in München. Hardenbicker veröffentlichte während seiner bisherigen Berufslaufbahn zahlreiche Fachaufsätze und ein 2008 erschienenes Buch über das Image forschender Arzneimittelhersteller in Deutschland.
Forum 4, Session 5: Innovative Konzepte bürgerschaftlichen Engagements, unternehmerische Verantwortung und gesellschaftlicher Mehrnutzen - Der Orange Day bei GlaxoSmithKline
Sowie Podiumsgast der Abschlussdiskussion, Sonntag.
Dr. Wolfgang Hennig
- Ford-Werke GmbH, Köln
Dr. Wolfgang Hennig ist verantwortlich für das Community Involvement-Programm und bürgerschaftliches Engagement der Ford-Werke GmbH innerhalb seiner europäischen Funktion für Sustainability Strategy/Corporate Citizenship.
Das "Community Involvement Programm" ermöglicht es den Mitarbeitern/-innen, sich pro Jahr 16 Stunden oder zwei Arbeitstage von der Arbeit bezahlt freistellen zu lassen, um sich freiwillig in gemeinnützigen Projekten zu engagieren.
1992 begann Dr. Hennig seine Laufbahn bei Ford – nach seiner Promotion in Chemie, Studium der Philosophie und Psychologie sowie mehrjähriger Tätigkeit als Wissenschaftsjournalist. Bei Ford übernahm Dr. Hennig seitdem unterschiedliche europäische Funktionen innerhalb der globalen Organisation „Umwelt & Sicherheit“. Seit 2008 ergänzt er sein „grünes“ Aufgabenspektrum um die soziale Dimension innerhalb der globalen Ford Sustainability-Organisation.
Forum 4, Session 3, zusammen mit Jörg Angerstein, Bereichsleiter Kommunikation und Marketing, DRK-Generalsekretariat
Beitrag Hennig zum Download
Prof. Jesus Hernández-Aristu
Sozialwissenschaftler, Supervisor, Pädagoge, Universidad Pública de Navarra (Öffentliche Universität von Navarra), Spanien
Prof. Hernández Aristu studierte u.a. Pädagogik an der Pädagogischen Hochschule Rheinland (Aachen) mit dem Schwerpunkt Erwachsenenbildung und Jugendarbeit und durchlief eine Ausbildung in Psychotherapie in Deutschland, Schweiz und Belgien; Seit 1990 hat er eine Professur an der Universidad Publica de Navarra inne. Er ist Autor bzw. Coautor von ca. 30 Büchern und ca. 50 Artikeln im Bereich Human- und Sozialwissenschaften und seit 1999 Gründungspräsident der spanischen Supervisionsgesellschaft (ISPA).
„Was haben wir davon, dass wir unterschiedlich sind? – Stationen auf dem Weg zum Miteinander“, Impulsreferat Forum 3, Session 1
Beitrag Hernández-Aristu zum Download: Präsentation und Textfassung
Ergebnisse des Forums zum Download
Aktueller Vortrag Prof. Hernandez zu "Elternnetzwerke – ihre Bedeutung für Bildungserfolge und Integration", erschienen im BBE-Newsletter 6/2011
Ralf Hoffmann
Geschäftsführer, DRK Kreisverband Herford-Stadt
Ralf Hoffmann hat nach einer kaufmännischen Ausbildung Diplomsozialarbeit in Bielefeld studiert und in seiner Diplomarbeit Beratung als ein Produkt sozialer Arbeit beschrieben. Nach seinem Studium hat er ein Sozialbüro aufgebaut und arbeitet heute als Geschäftsführer eines Wohlfahrtsverbandes. Er veranstaltet Fort- und Weiterbildungen im Bereich Arbeit mit Kindern zu den Themen Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. 2007 erhielt das von ihm konzipierte Projekt „Kooperation Spielmobil und Kita“ den Innovationspreis des Landes NRW für Familienzentren. Seit 2008 organisiert Ralf Hoffmann den Aufbau des Mehrgenerationenhauses „Alte Schule Ottelau“ im Rahmen des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser und engagiert sich im Rahmen von Quartiersorganisation in seiner Heimatstadt Herford.
Ein Kreisverband macht sich auf den Weg – Interkulturellen Arbeit im DRK Kreisverband Herford; Forum 3, Session 4, zusammen mit Maryam Naggar, DRK-Kreisverband Herford-Stadt
Ergebnisse des Forums zum Download
Werner Hoffmann
DQS-Auditor und EFQM Assessor, Kompetenzzentrum Ehrenamt und Qualität des DRK-Generalsekretariats, Augsburg
Werner Hoffmann ist Fachwirt für soziale Dienstleistungen, Dozent der Erwachsenenbildung, EFQM-Assessor, Zertifizierungsauditor und Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Ehrenamt und Qualität des DRK beim BRK-Bezirksverband Schwaben. Nach 13 Jahren Tätigkeit für den DRK-Bundesverband, wechselte er zum Bayerischen Roten Kreuz in den Bezirksverband Schwaben. Dort leitet er seitdem das Bildungsressort und das Kompetenzzentrum Bildung des BRK. Seit Anfang der 90er Jahre arbeitet er im Qualitätsmanagement in Bildungs- und Sozialwesen. Er war Mitautor der QM-Broschüre des DRK in der Breitenausbildung und entwickelte im DRK das IQ-System der Breitenausbildung.
Forum 7, Samstag 15:45 – 16:45h: Happy Quality – ein Weg zum professionellen Ehrenamt
Marc Hübner
- Leiter der Feuerwehr Oer-Erkenschwick und Dozent am Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW)
Wie viel Spezialistentum verträgt das Ehrenamt? Forum 2, Session 5 (Sonntag) zusammen mit Prof. Dr. Michael Vilain, npm Münster und Frank T. Achterholt, Johanniter-Akademie, Münster.
Hannes Jähnert
- freier Mitarbeiter der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland
Hannes Jähnert ist freier Mitarbeiter und Dozent der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (fjs e.V.). Auf seinem Weblog www.hannes-jaehnert.de beschäftigt er sich mit seinen Schwerpunktthemen, dem Online-Volunteering -- der Freiwilligenarbeit über das Internet --, der Bürger- und Zivilgesellschaft in Zeiten von Social Media sowie sozialer Geschlechtlichkeit (Gender). Jähnert hat von 2005 bis 2009 an der FH-Erfurt Soziale Arbeit / Sozialpädagogik studiert und schließt derzeit seinen Master of Arts im Bereich Bildungswissenschaft an der TU-Berlin mit einer Arbeit über die Berliner „Social Media Szene“ ab.
Von Flyer zu Facebook & Co.: Wie gewinnen wir zukünftig unsere Freiwilligen?
Forum 5, Session 4, zusammen mit Elisabeth Waskönig, ehemalige Mitarbeiterin DRK Kreisverband Köln.
Beitrag Jähnert zum Download: Artikel und Präsentation
Prof. Dr. Gisela Jakob
- Hochschule Darmstadt
Prof. Jakob war von 2000 bis 2002 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages zur „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“; Seit 2004 hat sie eine Professur für Theorie der Sozialen Arbeit an der Hochschule Darmstadt mit den Arbeitsschwerpunkten Bürgerschaftliches Engagement und Zivilgesellschaft, Freiwilligendienste und Lokale Engagementförderung inne.
Zwischen Ehrenamt und Minijob - wo fängt ein Freiwilligendienst an, wo hört er auf? Forum 5, Session 1, zusammen mit Peter Battenberg, DRK Volunta gGmbH.
Beitrag Jakob zum Download
Heinz Janning
• OptionBE
Heinz Janning ist Fortbildner, Berater und Fachartikelautor rund um das Thema Freiwilligenengagement. Zu Beginn der 90er Jahre leitete er den Aufbau der Freiwilligen-Agentur Bremen. Seit 2007 berät und begleitet er als Leiter der Beratungsgesellschaft für Bürgerengagement NPOs bei der Implementierung und Gestaltung eines systematischen und nachhaltigen Freiwilligen-Managements. Weitere Informationen unter www.optionbe.de.
Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatoren – Berufsbild für die Zukunft? Forum 1 , Session 5 (Sonntag), zusammen mit Henk Kinds
Beitrag Kinds/Janning zum Download
Nathalie Kayaoglu
Nathalie Kayaoglu, Referentin für Migrationsarbeit & Interkulturelle Öffnung, DRK Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Nathalie Kayaoglu ist seit 2009 beim DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. als Referentin für Migrationsarbeit/Interkulturelle Öffnung und Leiterin des Landesauskunftsbüros und des Landesnachforschungsdienst tätig. Sie war vor Ihrer Tätigkeit beim Roten Kreuz im Bereich der sozialpsychologischen Beratung/Betreuung und Krisenintervention in der Abschiebungshaftanstalt Ingelheim beschäftigt. Darüber hinaus war sie im Psychologischen Dienst der Fraport AG in Frankfurt am Main tätig. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Krisenintervention und Psychologischer Beratung. Ebenfalls setzt Sie sich für einen interkulturellen Dialog auf Augenhöhe ein.
Freiwilliges Engagement im Bevölkerungsschutz – ein Angebot für viele.
Forum 2, Session2, zusammen mit Dietmar Dieter, DRK Landesverband Baden-Württemberg,
UND
Forum 3, Session 5 (Sonntag): Wir – Murat, Yvonne, Jewgeni und Thomas – machen mit!
Ergebnisse des Forum 3 zum Download
Thomas Kegel
Leiter der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland, Berlin
Dipl.-Päd., Kommunikationswirt; langjährige Berufserfahrungen im Bereich Ehrenamt und Freiwilliges Engagement in Verbänden. Leiter der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland (fjs e.V.) und Referent im Ausbildungsteam „Freiwilligen-Management“. Mitglied im Koordinierungsausschuss des Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Mitglied im internationalen Präsidium von volonteurope – europäisches Netzwerk für freiwilliges und bürgerschaftliches Engagement.
Auf gute Zusammenarbeit – Kooperation von Ehrenamt und Hauptamt in sozialen Organisationen. Forum 1, Session 2
Beitrag Kegel zum Download
Dr. Werner Kerschbaum

- © ÖRK, Anna Stöcher
stv. Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes
Dr. Werner Kerschbaum ist stellvertretender Generalsekretär des Österreichischen Roten Kreuzes. Nach seinem Studium an der Wirtschaftsuniversität Wien war er 15 Jahre lang in Managementfunktionen von Wirtschaftsunternehmen tätig, bevor er Mitglied der Geschäftsleitung von Österreichs größter humanitärer Organisation wurde. Er hat langjährige Erfahrung in den Bereichen Marketing, Verkauf, Personalentwicklung und Strategie. Im Österreichischen Roten Kreuz ist er für Ausbildung, Gesundheit, Rettungswesen, Blutspendewesen, Beschaffung, Migration und Personalentwicklung zuständig.
Henk Kinds
diplomierter Gemeinwesenarbeiter, CPC Deventer (Niederlande)
Henk Kinds ist diplomierter Gemeinwesenarbeiter und hat 1994 das Beratungsbüro Community Partnership Consultants (CPC) mit Sitz in Deventer, Niederlande, gegründet. Der Schwerpunkt von CPC liegt auf Trends im bürgerschaftlichen Engagement und Partnerschaften zwischen dem Profit- und dem Non-Profitsektor (coporate citizenship & corporate volunteering). Das Büro berät und initiiert internationale Forschungsprojekte und veranstaltet internationale Konferenzen und Studienreisen. CPC ist Mitglied in den Netzwerken CSR 360° Global Partners Network, MVO Nederland und 3Win Institut für Bürgergesellschaft.
Freiwilligen- und Ehrenamtskoordinatoren – Berufsbild für die Zukunft? Forum 1, Session 5 (Sonntag), zusammen mit Heinz Janning
Beitrag Kinds/Janning zum Download
Dr. Ansgar Klein
Geschäftsführer Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE), Berlin
Geb. 1959, Diplom in Soziologe (Universität Frankfurt), Promotion in Politikwissenschaft (FU Berlin), Habilitation in Politikwissenschaften an der Universität Bremen; Privatdozent für Politikwissenschaften an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit August 2002 Geschäftsführer des „Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagements“. Mitherausgeber des Forschungsjournal „Neue Soziale Bewegungen“ und der Buchreihe „Bürgergesellschaft und Demokratie“ im VS-Verlag.
Forum 4, Session 1, Teil 2: Kooperationsprobleme im Dritten Sektor
Dr. Thorsten Klose
- Referent für Katastrophenvorsorge, DRK-Generalsekretariat
Engagement zum Schutz von Lebenswelten in Zeiten des Klimawandels.
Forum 2, Session 1, zusammen mit Dr. phil. Volkmar Schön, Vizepräsident des DRK und Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant ÖRK
Beitrag Foitik zum Download
Martina Kreimann

- Foto: Maria Meik
- Leiterin der FreiwilligenAgentur Münster
ist studierte Politikwissenschaftlerin. Sie leitet seit Ende 2010 die FreiwilligenAgentur Münster. Die FreiwilligenAgentur gibt es seit über 10 Jahren. Sie wird von der Kommunalen Stiftung Siverdes getragen. Die FreiwilligenAgentur ist Servicestelle für alle Fragen rund um freiwilliges Engagement in Münster. Hier werden Freiwillige und Einrichtungen, die mit Freiwilligen arbeiten, beraten. Die FreiwilligenAgentur Münster ist auch Entwicklungsagentur. Sie reagiert auf gesellschaftliche Herausforderungen, indem sie Projekte entwickelt und durchführt. Außerdem wirbt sie, wo immer es geht, für freiwilliges Engagement und macht sich für die Anerkennung der Freiwilligen stark.
Podiumsdiskussion: „Unser Engagement im Gemeinwesen: Was uns treibt, was uns hilft und was uns hindert.“ Forum 2, Session 3, zusammen mit Berrin Alpbek et al.
Dörte Lüdeking
- Referentin Freiwilligendienste, DRK-Generalsekretariat
Sie ist als Juristin seit mehreren Jahren in verschiedenen beruflichen Stationen im Bereich der Freiwilligendienste tätig. Ihre Expertise konnte Sie darüber hinaus im Rahmen des Nationalen Engagementforums des Bundesnetzwerkes Bürgerschaftliches Engagement einbringen. Aktuell ist sie im DRK-Generalsekretariat als Referentin für den Aufbau des Bundesfreiwilligendienstes zuständig.
Der neue Bundesfreiwilligendienst: Erste Erfahrungen und Perspektiven. Forum 5, Session 2, zusammen mit Peter Fuchs, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).
Christine Lettang
- Referentin Bereitschaften, DRK-Generalsekretariat, Berlin
Christine Lettang ist Referentin der Bereitschaften im DRK-Generalsekretariat, Team Bevölkerungsschutz und Ehrenamt. Dabei ist sie in Zusammenarbeit mit der Bundesbereitschaftsleitung und externen Beratern für den Strategieprozess der Bereitschaften innerhalb des Generalsekretariats zuständig. Im Rahmen der Strategie 2010plus war sie in Phase 1 des Pilotprojekts Betreuungsdienst stellvertretende Projektleiterin und wirkt aktuell in Phase 2 in den Projektgruppen mit. Neben der strategischen Arbeit gehören grundsätzliche Angelegenheiten der Bereitschaften mit Erstellung und Anwendung von Ordnungen und Vorschriften, die Beratung von Mitgliedsverbänden und ehrenamtlicher Leitungs- und Führungskräfte zu den Arbeitsschwerpunkten. Sie verfügt über langjährige Einsatzerfahrungen bei Großeinsätzen und ist Autorin von verschiedenen Lehr-Lern-Unterlagen des DRK.
Forum 7, Samstag, 09.00 – 10.00h, zusammen mit Georg Preller, Strategiebeauftragter der Bundesbereitschaftsleitung, Berlin: Die Bereitschaften – Ehrenamtliche mit Tradition auf dem Weg in die Zukunft
Sascha Rolf Lüder
Justitiar des DRK-Blutspendedienstes West, Landeskonventionsbeauftragter des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe e.V.
1990 bis 1994 juristisches Studium an der Ruhr-Universität Bochum und an der University of Cambridge, 1995 erste juristische Staatsprüfung in Düsseldorf, 1995 bis 2000 Dissertation im Völkerrecht unter Betreuung von Professor Dr. Dr. h.c. mult. Knut Ipsen, Lehrstuhl für Öffentliches Recht (Völkerrecht) der Ruhr-Universität Bochum, 1996 bis 1998 juristischer Vorbereitungsdienst in Nordrhein-Westfalen und in Brüssel, 1998 zweite juristische Staatsprüfung in Düsseldorf, 2004 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum. Berufliche Verwendungen als Wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am Institut für Friedenssicherungsrecht und Humanitäres Völkerrecht der Ruhr-Universität Bochum, als Referent beim Generalbevollmächtigten der Johanniter bei der Europäischen Union in Brüssel und als Leiter des Arbeitsfeldes Internationale soziale Arbeit im Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge in Frankfurt a.M. Veröffentlichungen und Vorträge zum rechtlichen und politischen Umfeld der Erbringung von gemeinwohlorientierten Sozial- und Gesundheitsdienstleistungen sowie der Mitwirkung in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr auf deutscher, europäischer und internationaler Ebene.
Forum 4, Session 5: Rettungsdienst als integraler Bestandteil des Bevölkerungsschutzes - Zur Einbindung des DRK in die staatliche Ordnung, die ohne Ehrenamt nicht zu machen ist!
Mamad Mohamad
Sprecher des Landesnetzwerkes der Migrantenselbstorganisationen in Sachsen-Anhalt (LAMSA)
Mamad Mohamad, Diplom-Sozialpädagoge, Trainer für „Eine Welt der Vielfalt“ und Betzavta, seit Dezember 2009 Bereichsleiter bei der Freiwilligen-Agentur Halle-Saalkreis e. V. Er ist Sprecher des Landesnetzwerks der Migrantenselbstorganisationen Sachsen-Anhalt und Mitglied des Lands-Integrationsbeirat Sachsen-Anhalt und Landeshilfejugendausschuss.
„Großer Kooperationspartner – kleiner Kooperationspartner – auf Augenhöhe - Landesnetzwerk der Migrantenselbstorganisationen in Sachsen-Anhalt", Forum 3, Session 2
Claus Muchow
- DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V.
Schornsteinfegermeister aus Steinfurt/NRW und erfahrener Rotkreuz-Katastrophenhelfer. Claus Muchow geht für das Deutsche Rote Kreuz regelmäßig in den Katastropheneinsatz. Im letzten Jahr hat er nach der Flutkatastrophe in Pakistan als Experte für Trinkwasser und Seuchenvorsorge in den Überschwemmungsgebieten gearbeitet, sowie Anfang 2010 auf Haiti das mobile Rotkreuz-Hospital mit aufgebaut. Er gehört zum Stamm der 300 Katastrophenhelfer, von denen die meisten in Deutschland einem gewöhnlichen Beruf nachgehen und sich immer wieder bereitfinden, nach spezieller Ausbildung Nothilfe-Maßnahmen kompetent zu unterstützen. Claus Muchow hat 2010 den Medienpreis Bambi in der Kategorie „Stille Helden“ erhalten.
Dr. Stefan Nährlich
Geschäftsführer von "Aktive Bürgerschaft, Kompetenzzentrum für Bürgerengagement"
ist Wirtschaftswissenschaftler und Geschäftsführer von "Aktive Bürgerschaft, Kompetenzzentrum für Bürgerengagement" der Volksbanken Raiffeisenbanken. Er lehrt an der Universität Münster im Studiengang „Nonprofit-Management und Governance.“ Seine Dissertation „Innerbetriebliche Reformen in Nonprofit-Organisationen. Das Deutsche Rote Kreuz im Modernisierungsprozess“ erschien 1997.
Wie viel Governance benötigt die Freie Wohlfahrtspflege, wie viel verträgt sie?, Forum 1, Session 3
Beitrag Nährlich zum Download
Maryam Naggar
- DRK-Integrationsagentur im DRK Kreisverband Herford-Stadt
Maryam Naggar, Diplom-Sozialpädagogin, Jugendbildungsreferentin und Islamologin, leitet seit Dezember 2008 die Integrationsagentur beim DRK KV Herford-Stadt e.V. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Sensibilisierung zugewanderter HerforderInnen für gesundheitliche Prävention, Service learning - Lernen durch Engagement, Stärkung der Erziehungskompetenzen zugewanderter Eltern und die Förderung der gesellschaftlichen Partizipation. Sie ist u.a. Mitglied im „Widunetz, Netzwerk für Integration und Vielfalt im Kreis Herford“, den Arbeitskreisen „Interkulturelle Öffnung“, „Frauen und Migration“ und „Migrationsfachdienste und Integrationsagenturen“ und der Gesundheitskonferenz im Kreis Herford.
Ein Kreisverband macht sich auf den Weg – Interkulturellen Arbeit im DRK Kreisverband Herford; Forum 3, Session 4, zusammen mit Ralf Hoffmann, DRK-Kreisverband Herford-Stadt.
Ergebnisse des Forums zum Download
Dr. med. vet. Roland Otto
- Amtsleiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes der Stadt Münster
1983 begann Dr. Otto seine Tätigkeit beim staatlichen Veterinäruntersuchungsamt in Münster. Zuvor studierte der gelernte Fleischer Lebensmitteltechnologie in Berlin und Veterinärmedizin in Hannover. Seit 1992 ist er Amtstierarzt und Leiter des Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamtes der Stadt Münster. Da das Deutsche Rote Kreuz Blutspendern einen Imbiss anbietet, gilt es im Sinne geltender EU-Verordnungen als Lebensmittelunternehmer. An Lebensmittelunternehmer stellt der Gesetzgeber bestimmte Anforderungen, die Dr. Otto in seinem Vortrag vorstellt. An praktischen Beispielen erläutert er, wie die Umsetzung auf Blutspendeterminen erfolgen kann, auch wenn die Bedingungen im Spendelokal nicht optimal sind. Ein weiteres wichtiges Thema wird sein, was passiert, wenn bestimmte Vorgaben nicht eingehalten werden und wer im Schadensfall verantwortlich ist und haftet.
Forum 6, Session 5: Die Verpflegung von Blutspendern durch das Ehrenamt aus der Sicht der Lebensmittelüberwachung
Beitrag Otto zum Download
Barbara Petersen
Stellvertretende Teamleiterin Team Auslandshilfe, DRK-Generalsekretariat
Die Diplompädagogin arbeitete zunächst in Deutschland an verschiedenen Eirichtungen als Pädagogin bzw. Lehrerin für Sonderpädagogik bevor sie von 1984 - 1991 für die Christoffel Blindenmission gemeindenahe Projektarbeit für Behinderte in Sri Lanka und der Elfenbeinküste durchführte. Sie wechselte 1992 als Länderreferentin für West- und Zentralafrika in das Generalsekretariat des DRK und übernahm von 1996 - 2000 dieselbe Position bei der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften in Genf. Zwischen 2000 und 2006 leitete sie das Büro des DRK-Präsidenten, seit 2006 ist sie Referentin im und seit 2010 stellvertretende Teamleiterin des Teams Internationale Zusammenarbeit des DRK.
Forum 7, Samstag 17:00 – 18:00h: Freiwilliges Engagement in der Auslandshilfe
Timo Pöhlmann
- Seit Oktober Bundesfreiwilligendienst beim DRK in der Einsatzstelle Raphaelsklinik Münster
Der neue Bundesfreiwilligendienst: Erste Erfahrungen und Perspektiven. Forum 5, Session 2
Georg Preller
- Strategiebeauftragter der Bundesbereitschaftsleitung, Berlin
Georg Preller ist freier Mitarbeiter im Strategieprozess der Bereitschaften. Er unterstützt die Bundesbereitschaftsleitung, die externen Moderatoren und eingebundenen Arbeitsgruppen bei der Planung, Durchführung, Nachbereitung und Evaluation von Aktivitäten im Strategieprozess. Darüber hinaus begleitet er den Transfer von Projektinhalten und -ergebnissen und die Einbindung weiterer Beteiligter auf der Ebene des Bundesverbandes und der Landesverbände. Georg Preller hat Wirtschaftsingenieurwesen und Informationssystemtechnik in Dresden, Ilmenau und Nantes studiert und ist seit 2008 selbstständig als Projektmanager, Trainer und Berater. Zuvor hat er unter anderem im BürgerForum 2011 die Onlineplattform mit konzipiert und moderiert.
Forum 7, Samstag, 09.00 – 10.00h, zusammen mit Christine Lettang, Referentin Bereitschaften, DRK-Generalsekretariat, Berlin: Die Bereitschaften – Ehrenamtliche mit Tradition auf dem Weg in die Zukunft
Ingelore Rosenkötter
Senatorin a.D., Bremen
Von 2006 bis Juni 2011 war sie Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales im Senat der Freien Hansestadt Bremen gewählt. Als Mitglied der Bremischen Bürgerschaft ist sie weiterhin im Ausschuss für die Gleichstellung der Frau und im Rechtsausschuss sowie in der staatlichen und städtischen Deputation für Kultur und der staatlichen Deputation für Inneres und Sport tätig. Frau Rosenkötter war von 1998 bis 2006 Präsidentin des Landessportbundes Bremen und von 2004 bis 2006 Vorsitzende der ständigen Konferenz der Landessportbünde. Von 2000 bis 2006 war sie Geschäftsführerin des DRK-Landesverbandes Bremen.
Forum 4, Session 2, zusammen mit Carola Schaaf-Derichs, Landesfreiwilligenagentur Berlin: Makler sozialen Engagements – Strukturen und Arbeitsweisen von Freiwilligenagenturen und kommunalen Organisationen
Prof. Dr. Doris Rosenkranz
Hochschule für angewandte Wissenschaften, Würzburg
Die Professorin für Sozialmanagement in Würzburg forscht und lehrt seit vielen Jahren zu Auswirkungen des demographischen Wandel für Soziale Einrichtungen und Dienste sowie zum Thema Freiwilligenmanagement und Qualitätsentwicklung mit Freiwilligen. Infos unter www.zukunft-ehrenamt.de.
Woher kommen in Zukunft die Freiwilligen? Wichtige Erkenntnisse aus 10 Jahren Freiwilligensurvey, Forum 1, Session 1, zusammen mit Dr. Thomas Gensicke, TNS Infratest Sozialforschung GmbH, München.
Beitrag Rosenkranz zum Download
Carola Schaaf-Derichs
Geschäftsführerin des „Treffpunks Hilfsbereitschaft“, Landesfreiwilligenagentur Berlin, und Mitglied des Sprecherrates des BBE (Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement)
Carola Schaaf-Derichs ist Diplom-Psychologin, Organisationsentwicklerin, Gestalttherapeutische Managementberaterin, Freiwilligenmanagement-Ausbilderin, Gerontologin. Sie ist Mitgründerin der BAG Freiwilligenagenturen (bagfa) und Sprecherin LAG der Freiwilligenagenturen (LAGFA) Berlin. Sie hat die erste Freiwilligenagentur in Deutschland geleitet und bundesweit Beratungsarbeit zum Aufbau engagementfördernder Infrastrukturen geleistet. Sie ist tätig in der strategischen und fachlichen Beratung von bundesweiten und internationalen Verbänden und Netzwerken im Feld Bürgerschaftlichen Engagements, war beteiligt am curricularen Aufbau der ersten Ausbildung im Freiwilligenmanagement mit der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland und der Entwicklungsberatung und -Begleitung der ersten Freiwilligenzentren in Österreich und Südtirol und im transnationalen Aufbau des Freiwilligenmanagements „Freiwilligenbegleiter“ der Caritas Tirol.
Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Begleitung von Corporate Volunteering Projekten und Programmen in engagierten Unternehmen.
Vielfältige ehrenamtliche Tätigkeiten, u.a. Mitglied in der Jurxy der Körberstiftung zum US-able-Wettbewerb, nationalen Beirat von Start Social, Jury zum Journalistenpreis der Robert Bosch Stiftung, DRK-Ehrenamtspreis. Ausgezeichnet mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland.
Carola Schaaf-Derichs wurde mit der Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Eien aktuelle Stellungnahmen Caraola Schaaf-Derichs finden Sie hier.
Forum 4, Session 2, zusammen mit Ingelore Rosenkötter, Senatorin a.D., Bremen: Makler sozialen Engagements – Strukturen und Arbeitsweisen von Freiwilligenagenturen und kommunalen Organisationen
Beitrag Schaaf-Derichs zum Download
Dr. Volkmar Schön
- Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuz
Der promovierte Archäologe Dr. Volkmar Schön ist seit 2006 Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuzes. Schon 1971 wurde der gebürtige Hamburger Mitglied beim DRK und hat seitdem diverse Leitungs- und Führungsfunktionen in verschiedenen Rotkreuzgemeinschaften und Vorstandsebenen übernommen. Ein Jahr lang war Dr. Schön Projektsachbearbeiter und Leiter der Leitungsgruppe Kurdenhilfe beim Generalsekretariat des Deutschen Roten Kreuzes. Seit 2001 ist der DRK-Vizepräsident auch Chef der Staatskanzlei in Hamburg. Ein besonderes Anliegen ist Dr. Schön die interkulturelle Öffnung des DRK und die Weiterentwicklung der Verbandsstrategie, insbesondere im Bereich des Ehrenamtes.
Engagement zum Schutz von Lebenswelten in Zeiten des Klimawandels.
Forum 2, Session 1, zusammen mit Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant ÖRK und Dr. Thorsten Klose, Referent für Katastrophenvorsorge, DRK-Generalsekretariat.
- Impulsreferat Foitik zur Emnid-Studie: Download
- Beitrag Schön Forum 2 zum Download
Prof. Dr. Peter Sefrin
- Mitglied des Präsidium des Deutschen Roten Kreuzes, agbn - Arbeitsgemeinschaft der in Bayern tätigen Notärzte
Der Anästhesist Peter Sefrin ist seit 2009 Bundesarzt beim Deutschen Roten Kreuz. Sefrin ist seit 1961 ehrenamtlich beim BRK tätig. Anfangs während des Medizinstudiums in der Jugendarbeit und dann bevorzugt im Bereich des Rettungsdienstes. Im wissenschaftlichen Bereich war er unter anderem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Katastrophenmedizin. Bis zu seine Emiritierung leitete er die Sektion für präklinische Notfallmedizin der Universität Würzburg. Er ist Herausgeber des Buches Notfalltherapie und seit 1984 Schriftleiter der Zeitschrift „Der Notarzt - Notfallmedizinische Informationen“. Die Arbeit des Roten Kreuzes ist ihm seit langem als Landesarzt des BRK bekannt, wobei sein Hauptaugenmerk auf der Ausbildung und Qualifikation liegt.
„Die Bedeutung des Notarztes für die Motivation des (ehrenamtlichen) Rettungsdienstpersonals!", Forum 4, Session 5
Gabriele Sell-Gricksch
- Landesrotkreuzleiterin, DRK-Landesverband Westfalen-Lippe e. V.
„Ich bin eine Quereinsteigerin“, so umschreibt Gabriele Sell-Gricksch gerne ihre Laufbahn beim Roten Kreuz. Sensibilisiert durch einen Pflegefall in der Familie meldete sie sich 1981 zu einem Schwesternhelferinnen-Lehrgang des DRK in Castrop-Rauxel an. Begeistert von den Grundsätzen des Roten Kreuzes wurde sie ehrenamtlich aktives DRK-Mitglied. 1992 wurde sie zur stellvertretenden Landesbereitschaftsführerin, wie es damals noch hieß, gewählt. Seit 1994 führt sie das Amt der Landesrotkreuzleiterin aus. Gabriele Sell-Gricksch hat sich – neben den vielfältigen Aufgaben als Landesbereitschaftsführerin / Landesrotkreuzleiterin – insbesondere um die Weiterentwicklung und Neustrukturierung des ehrenamtlichen Dienstes und der Rotkreuzgemeinschaften im Landesverband Westfalen-Lippe verdient gemacht. Ihre besondere Aufmerksamkeit gilt darüber hinaus der Arbeit des DRK in der Breitenausbildung „Erste Hilfe“. Hier kommen ihr reichhaltige Erfahrungen aus ihrer früheren Tätigkeit als ehrenamtliche Instruktorin zu Gute. Darüber hinaus gehört das Thema „Blutspende“ zu ihren Aufgaben. Außerdem engagiert sie sich intensiv bei der Mitwirkung der Rotkreuzgemeinschaften in der Sozialen Arbeit des DRK. Ein Pilotprojekt zur Fortbildung ehrenamtlicher Leitungskräfte der Kreis- und Ortsebene in Aufgaben der Sozialen Arbeit trägt maßgeblich ihre Handschrift. Der kontinuierliche Einsatz von Gabriele Sell-Gricksch ist bereits mit vielen Auszeichnungen gewürdigt worden, darunter das DRK-Ehrenzeichen und das Bundesverdienstkreuz.
Forum 6, Session 1: Die Bedeutung des Ehrenamtes in der Blutspende - Die Bedeutung der Blutspende für das Ehrenamt
Karen Sheldon
• Humanitarian Action and Engagement Manager, British Red Cross
Karen Sheldon ist Humanitarian Action and Engagement Manager beim Britischen Roten Kreuz. Zum Britischen Roten Kreuz ist Karen im Jahr 2000 gekommen, nachdem sie fünf Jahre lang für das DRK gearbeitet und die Freiwilligendienste sowie den Europäischen Freiwilligendienst etabliert hat. Heute leitet sie ein Team, das junge Menschen dabei unterstützt, die passende ehrenamtliche Tätigkeit zu finden und auszuüben. Darüber hinaus koordinieren Karen Sheldon und ihr Team die Aktivitäten rund um den Europäischen Freiwilligendienst und halten engen Kontakt zu den Kollegen beim DRK/JRK. Beim Britischen Roten Kreuz engagieren sich ca. 30.000 Freiwillige, ca. 20% davon sind 15 bis 25 Jahre alt. Wenn es darum geht, wie man Jugendliche dazu motiviert, sich langfristig zu engagieren, ist Karen Sheldon ein Profi. Wir sind sehr stolz, dass wir sie als Referentin für den DRK Zukunftskongress „Engagement heute“ gewinnen konnten
Unser Interview mit Karen finden Sie hier.
Exchange statt one-way: Vom Nutzen, Freiwillige aus Partnerländern aufzunehmen.
Forum 5, Session 3, zusammen mit Christian Blümel, DRK Braunschweig-Salzgitter.
Unterlage "Erfolgsfaktoren" zum Download
Holger Simon
Jugendrotkreuz, Landesverband Badisches Rotes Kreuz e. V.
Forum 7, Sonntag 09:30 – 10:15h: „Captain Future“ – ein Projekt des Jugendrotkreuz.
Manfred Stein
Philipp Stemmer
- Zentrum für zivilgesellschaftliche Entwicklung, Hamburg
Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik in Freiburg. Philipp Stemmer ist seit 2003 wissenschaftlicher Mitarbeiter und ab diesem Jahr Hamburger Büroleiter des Zentrums für zivilgesellschaftliche Entwicklung. Seine aktuellen Arbeitsschwerpunkte bilden die Themen Freiwilligendienste, Engagement und Erwerbsarbeit sowie Engagement und Teilhabe von Menschen mit Behinderung.
Dr. Mark Terkessidis
• freier Autor, Migrationsforscher und Radiomoderator, Köln und Berlin
Studium der Psychologie in Köln. Promotion in der Pädagogik zum Thema „Das Wissen über Rassismus in der Zweiten Migrantengeneration“ an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz. Von 1992 bis 1994 Redakteur der Zeitschrift „Spex“. Seit 2001 Radiomoderator bei der WDR-Welle „Funkhaus Europa“. Beiträge zu den Themen Jugend- und Populärkultur, Migration und Rassismus in zahlreichen Sammelbänden sowie in „die tageszeitung“, „Der Tagesspiegel“, „Frankfurter Rundschau“, „Die Zeit“, „Freitag“, „Literaturen“, „Texte zur Kunst“ etc. sowie für den „WDR“, für „Radio Bremen“, den „SWR“ und den „DeutschlandFunk"; Mitgründer des Institute for Studies in Visual Culture e.V., Köln. Neueste Veröffentlichungen: „Interkultur“ Suhrkamp Verlag (Februar 2010) und „Fliehkraft“ zusammen mit Tom Holert, Kiepenheuer & Witsch (September 2006).
Ergebnisse des Forums zum Download
Interview zu "Interkultur" auf Suhrkamp.de
Impulsreferat „Überfällig: „Interkultur“ – für Chancengerechtigkeit und innovatives freiwilliges Engagement“, Forum 3, Session 1
Prof. Dr. Michael Vilain
- Evangelische Fachhochschule Darmstadt und Zentrum für Nonprofit-Management npm Münster
Prof. Dr. Michael Vilain ist Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Evangelischen Hochschule Darmstadt, Wirtschafts- und Politikwissenschaftler, Mitbegründer des gemeinnützigen Zentrums für Nonprofit-Management GmbH in Münster und Direktor des Instituts für Zukunftsfragen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft in Darmstadt. Schwerpunktthemen: Management von Nonprofit-Organisationen, Bürgerschaftliches Engagement und Entwicklung hybrider Aufgaben- und Geschäftsfelder.
Wie viel Spezialistentum verträgt das Ehrenamt? Forum 2, Session 5 (Sonntag) zusammen mit Frank T. Achterholt, Johanniter-Akademie Münster und Marc Hübner, Feuerwehr Oer-Erkenschwick
Dr. oec. Walter von Horstig
- Kaufmännischer Geschäftsführer der DRK-Blutspendedienst West gGmbH
Dr. Walter von Horstig ist kaufmännischer Geschäftsführer der DRK-Blutspendedienst West gGmbH. Der DRK-Blutspendedienst West ist der größte Blutspendedienst in Deutschland mit über einer Million freiwillig-unentgeltlicher Blutspenden pro Jahr. Als Glied in der Kette der Daseinsfürsorge versorgt der Blutspendedienst Patienten mit Blut- und Blutprodukten in Kliniken und Arztpraxen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie Saarland. Dr. von Horstig studierte Betriebswirtschaft in Mannheim und St. Gallen/Schweiz und promovierte 1993 an der Universität St. Gallen. Nach verschiedenen beruflichen Stationen als Unternehmensberater, Unternehmensgründer in der Biotech-Branche sowie kaufmännischer Leiter eines Lebensmittelherstellers übernahm Dr. von Horstig seine Funktion beim Blutspendedienst West Ende 2009.
Forum 6, Session 1: Die Bedeutung des Ehrenamtes in der Blutspende - Die Bedeutung der Blutspende für das Ehrenamt
Robin Wagener
- Bundesleiter Jugendrotkreuz
Der Jurist Robin Wagener engagiert sich seit 1995 beim Jugendrotkreuz, nachdem er in der Schule einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert hatte. Seitdem hat der Lipper zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten beim DRK ausgeübt, seit 2009 ist er Bundesleiter beim Jugendrotkreuz. „Mich begeistert, dass Menschen auf der ganzen Welt mit den gleichen Ideen und Grundsätzen anderen Menschen helfen“, sagt Wagener, der gleichzeitig Konventionsbeauftragter beim Kreisverband Lippe ist. Ein weiterer Interessens-Schwerpunkt ist die strategische Weiterentwicklung des Gesamtverbandes. Derzeit arbeitet Wagener an seiner Dissertation.
Podiumsdiskussion: „Wertschätzung – Beteiligung – Verantwortung“
Forum 2, Session 4, zusammen mit Prof. Dr. Bierhoff und Jovin-Samuel Bürchner, DRK-Landesverband Baden
Dr. Jürgen Wallner

- Dr. Jürgen Wallner; Foto: Jacqueline Godany
• Leiter der Ethikberatung der Barmherzigen Brüder, Wien.
Dr. Jürgen Wallner, Master of Business Administration (MBA) und Health Care Ethiker, war lange am Institut für Rechtsphilosophie, Religions- und Kulturrecht und am Institut für Ethik und Recht in der Medizin an der Universität Wien beschäftigt. Heute leitet er unter anderem die Ethikberatung der Barmherzigen Brüder in Österreich. Dr. Wallner lehrt an verschiedenen österreichischen Hochschulen, seine Arbeitsschwerpunkte sind: rechtsethische Fragen in der Biomedizin, klinische Ethik, medizinische Berufsethik, Management im Gesundheitswesen sowie Ethik und Gesundheitsökonomie.
In seinem Vortrag am Samstag, 29. Oktober, beleuchtet er ab 14.30 Uhr spannende Fragen wie „Warum sollen Menschen Blut spenden?“ und „Wie viele Emotionen sind in der Blutspenderwerbung vertretbar?“ vor einem ethischen Hintergrund.
Weitere Informationen zu Dr. Jürgen Wallner finden Sie hier.
Dr. med. Gabriele Walther-Wenke
- Ärztliche Direktorin des Zentrums für Transfusionsmedizin Münster, DRK-Blutspendedienst West gGmbH
Die Fachärztin für Transfusionsmedizin Dr. Gabriele Walther-Wenke ist seit 1983 beim DRK-Blutspendedienst in verschiedenen Aufgabenbereichen tätig und leitet seit 1993 als ärztliche Direktorin das Zentrum für Transfusionsmedizin Münster des DRK-Blutspendedienstes West. Sie engagiert sich seit vielen Jahren für die transfusionsmedizinische Fortbildung klinisch tätiger Ärzte und ist Herausgeberin des Fachbuches „Transfusionspraxis – Perioperatives Management“. Von 1998 bis 2007 war sie Mitglied des Arbeitskreises Blut beim Robert-Koch-Institut in Berlin. Seit 2005 ist sie Mitglied der Richtlinienkommission bei der Bundesärztekammer, die sich mit der Fortschreibung der Richtlinien zur Blutgruppenbestimmung und Bluttransfusion (Hämotherapie) befasst. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit ist die Minimierung des Risikos der bakteriellen Kontamination von Blutkomponenten.
Forum 6, Session 2: Vom Lebenssaft zum Arzneimittel: Warum Blut so viel kostet!
Prof. Dr. Bernd Warneken
Eberhard Karls Universität Tübingen
Prof. Dr. Bernd Jürgen Warneken studierte Germanistik, Neuere Geschichte, Philosophie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen und Heidelberg. 1990-2010 war er apl. Professor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Er ist Projektleiter der Studie "Meier, Müller, Shahadat – Erfahrungen von Migranten beim Roten Kreuz und bei der Feuerwehr." (Projektgruppe des Ludwig-Uhland-Instituts, Tübingen 2010).
Impulsreferat: „Meier, Müller, Shahadat – Erfahrungen von Migranten im Deutschen Roten Kreuz und bei der Feuerwehr“ - Vorstellung der gleichnamigen Studie, Forum 3, Session 1
Ergebnisse des Forums zum Download
Elisabeth Waskönig
- ehemalige Mitarbeiterin DRK-Kreisverband Köln
Studium der Erziehungswissenschaft an der WWU Münster. 2004 bis 2006 im DRK Münster und 2006 bis 2010 im DRK Köln in unterschiedlichen Positionen im FSJ-Bereich tätig, u.a. leitete Frau Waskönig im Bundesprogramm „Freiwilligendienste machen kompetent“ des BMFSFJ das Kölner DRK-Projekt „Gemeinsam Perspektiven schaffen“ zur Integration bildungsbenachteiligter Jugendlicher mit Migrationshintergrund ins FSJ. Ehrenamtlich engagiert sie sich in der „ Aktion Eine Welt Andernach e.V.“ mit der Initiative „Medikamente für Malawi“, mehrere Arbeitsaufenthalten in Namibia und Malawi.
Von Flyer zu Facebook & Co.: Wie gewinnen wir zukünftig unsere Freiwilligen?
Forum 5, Session 4, zusammen mit Hannes Jähnert, freier Mitarbeiter der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland
Beitrag Waskönig zum Download
Rolf Zimmermann
- Deutsches Rotes Kreuz, Kreisverband Euskirchen
Rolf Zimmermann ist seit 1970 ehrenamtlich und seit 1997 zusätzlich auch hauptamtlich im Roten Kreuz engagiert. Er hat in 40 Rotkreuzjahren viele ehrenamtliche Leitungsfunktionen ausgefüllt, so z.B. als Rotkreuzbeauftragter und Kreisbereitschaftsleiter. Heute arbeitet er als Geschäftsführer des DRK Kreisverbandes und ist gleichzeitig ehrenamtlich in der Gemeinschaft Bergwacht des Landesverbandes Nordrhein und als Initiator des „Rotkreuz-Museum vogelsang ip“ aktiv.
Forum 7, Samstag 11.00 – 11.45h: Querschnittsqualifizierung: gemeinschaftsübergreifende Anwerbung, Motivierung und Qualifizierung neuer Ehrenamtlicher







































































